KulturGenuss Veranstaltungen

April 2016: „Kulturschmiede spielt mit ihren Veranstaltungen in der allerersten Liga mit“

(Günther Meindl, Herausgeber der Staudenzeitung)

25.12.2018: „Kulturschmiede sorgt für schöne Bescherungen“ Sechs Projekte werden mit insgesamt 10 500 Euro unterstützt.

(Augsburger Allgemeine – Lokalteil Schwabmünchen)

Oktober 2019: „Zurück in die Zukunft – Kulturschmiede nun staudenweit“

(Marcus Angele – Staudenzeitung)

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Liebe Kulturfreunde,

das Warten hat ein Ende! „Ihre Kulturschmiede“ ist zurück! „Back for good!“ Wir machen wieder KULTur !

Aktuell noch unter „Kulturschmiede Mittelneufnach e.V.“ – zukünftig unter „Kulturschmiede Stauden e.V.“

Mit neuem Konzept! Zusammen mit der Regionalentwicklung Stauden (RES) e.V. und mehreren Stauden-Gemeinden und deren Vereinen.

Der Vorverkauf läuft ab sofort nur über die Regionalentwicklung Stauden e.V. (RES), mit allen damit zusammenhängenden Administrationsarbeiten (Buchungsbestätigung, Zahlungseingangssichtung, Platzbuchung, Kartenausstellung und –versand etc.). Kartenbestellungen unter: karten@fischach.de oder telefonisch 0178.8871626

 

Kulturschmiede ab jetzt staudenweit

 

Programmvorschau – „Back for good“ im Überblick

Und so geht es weiter, jetzt an verschiedenen Orten in den Stauden:

 

Samstag, 04.01.2020 – Vorverkaufsstart wird demnächst angekündigt!

Kulturabend Spezial: „Rauhnachtsagen“ mit Bühnenautor Karl-Heinz Hummel aus München, Schauspielerin Evelyn Plank und die Nagl-Musi im historischen Adlersaal in Markt Wald. Veranstaltungspartner vor Ort: Theaterverein Markt Wald e.V.

Die Mystik der Rauhnächte: Auf vielfachen Wunsch gibt es ein Wiedersehen mit dem phantastischen Ensemble vom Januar 2017 (siehe Rückblick)

Das schreibt die Presse:

„Sorgten die Texte gleichermaßen für unheimliches Schaudern und befreiendes Lachen, faszinierte die »NaglMusi« das Publikum mit ihren volks- bis weltmusikalischen Kompositionen (…) ein Garant für exzellente Hörgenüsse. (Quelle: Berchtesgadener Anzeiger)

„Zwischendurch (…) spielte die Nagl-Musi ihren unglaublichen Mix aus Alpenland und Afrika, was wiederum für Spannung sorgte und Lust auf noch mehr Weissagungen machte.“ (Quelle: Augsburger Allgemeine)

 

 

Sie sind mal gruselig, mal archaisch – und oft voll von überraschendem Humor: die Sagen, Geschichten und Mythen, die sich um die Rauhnächte ranken. Die dunkelsten Nächte des Jahres, vom St. Thomasabend am 21. Dezember bis Heilig Dreikönig am 6.Januar, haben schon immer die Phantasie, die Erinnerungen und den Aberglauben der Menschen angeregt. Viele der alten Geschichten hat KARL-HEINZ HUMMEL ausgegraben – und er hat neue dazu geschrieben. In seinem Programm „Rauhnachtsagen“ liest er sie gemeinsam mit der Tiroler Schauspielerin EVELYN PLANK.

Die NAGL-MUSI (feierte 2016 ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum) , sicherlich die schrägste, innovativste und ungewöhnlichste Stubnmusikbesetzung, verwebt die sagenhaften Geschichten mit ihren eigenen Kompositionen und untermalt perkussiv die Handlung. Die Gruppe, als traditionelle Stubenmusik gegründet, entfachte mit ihrem kreuzfidelen Mix mit alter und neuer Volksmusik, Swing, Jazz und Gitarrenpop ihre ganz eigene wilde Jagd, schräg und eigenwillig und mit sichtlicher Freude am ausgelassenen Spiel. Musik und Text gehen so ineinander über, zwischen geheimnisvollem Schaudern, wohligem Gruseln und befreiendem Lachen.

 

Samstag, 14.03.2020 

17. Kulturnacht: der legendäre Zither Manä feiert sein 40-jähriges Bühnenjubiläum.

Das Jubiläumsprogramm: 40 Jahre Zither-Manä und kein bisschen leise im historischen Lagerhaus in Walkertshofen, Bahnhofstraße. Veranstaltungspartner vor Ort: Musikverein Walkertshofen e.V.

Angefangen hat alles am 06.01.1980, also vor über 40 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik „missbraucht“.

Zither-Manä erhielt im Mai 2012 als erster Zitherspieler den neu ins Leben gerufenen Ehrenpreis der Goldenen Zither für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Zither und der Zithermusik.
Im November 2013 erhielt er den Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber für seine wichtigen Impulse, die er der bayerischen Volksmusik gab.

Wer an das mit alpenländischer Volksmusik untrennbar verbundene Saiteninstrument denkt, dem kommen vor allem traditionelle Klänge in den Sinn. Oder das „Harry-Lime-Thema“ aus dem „Dritten Mann“. Aber Blues und Rock, gar noch „Smoke on the Water“ von „Deep Purple“ auf der Zither?
Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument.

„Cry to me“, von den Rolling Stones, grandios für die Zither umarrangiert, ist Beweis dafür, dass Blues und Landler die gleichen Wurzeln haben, so Zither-Manä. Doppeldeutig erklärte er, dass Blues ebenso wie der Landler, die Volksmusik der „Schwarzen“ sei. Besonderes Markenzeichen des Zither-Königs ist der zuweilen volle Körpereinsatz während des Musizierens.
Wer ihn kennt, der wartet auf den Moment, in dem er routiniert weiter spielend und zum Takt wippend auf seinen Stuhl hoch steigt. „Innerlich bin ich ganz außer mir“, erklärt er, das sei eben sein Temperament. Auch sein unvermitteltes strahlendes Lachen ins Publikum, nachdem er zuvor längere Zeit mit geschlossenen Augen in inniger Zweisamkeit mit seinem Instrument wirkte, garantieren Spannung und Sympathie seitens des Publikums.

 

Samstag, 18.04.2020

18. Kulturnacht: „The Louisiana Night“ mit der LUDWIG SEUSS BAND im Gemeindezentrum Langenneufnach.

Ludwig Seuss ist seit drei Dekaden Pianist der bajuwarischen Band-Institution Spider Murphy Gang, war stets aber auch Herr seiner eigenen Soundideale, Band-Konstrukte und frönt dem Louisiana-Sound. Er gilt als einer der versiertesten Pianisten/Organisten der Republik und als einer der besten Zydeco-Akkordeonisten östlich des Mississippis.

Ein Ludwig-Seuss-Konzert ist mehr wie ein Konzert der Extraklasse, eine Gefühlsreise nach New Orleans und durch die Süd-Staaten. Ob
abtanzen oder einfach nur zuhören und genießen, eine Atmosphäre, die auch den letzten Zuhörer in seinen Bann reißt, die man erlebt haben muss. New Orleans ist gleich um die Ecke.

Gemeinsame Auftritte hatte er mit Al Jones, Nick Woodland, Louisiana Red, Mojo Bluesband, Popsy Dixon u.a. Er veröffentlichte so bisher sagenhafte 17 Alben unter eigenem Namen.

Und wir setzen noch eins drauf! Denn dieser Mann ist Kult!

Special Guest bei der 18. Kulturnacht ist Dr.Will (von Dr. Will & The Wizards) on vocals, rubboard & Percussion.  Dr. Will gilt als einer der großartigsten Blueser und Entertainer in europäischen Landen. Auch mit den inzwischen verstorbenen Legenden Louisiana Red und Willy DeVille teilte er sich die Bühne. Sein letztes Album „Cuffs Off“ wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

 

LUDWIG SEUSS BAND

LUDWIG SEUSS BAND und Special Guest:  Dr. Will on vocals, rubboard & Percussion – Voodoo Blues from the South

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Pfingstsonntag, 31.05.2020

19. Kulturnacht:  „Ein bairischer Sommernachtstraum in den Stauden“? in der Staudenlandhalle Fischach? Bleiben Sie gespannt!

 

 

 

 

 

 
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